NetPlusUltra®-Engineering von Urheberrechten, von Daniela BERNDT

Kulturelle Dimensionen

Die Problematik der Neuausrichtung der Intranet-gestützten Anwendererfahrung (1), sowohl in Richtung der globalen Auftragserklärung, als auch gemäss den DSGVO-Bestimmungen, lässt sich am systemischsten aus der Perspektive des franchisierten Freiberuflers bzw. Enxistenzgründers betrachten, der auf die permanente Konsolidierung seiner Kapitalisierungsgrundlage (d.h. seines immateriellen Geschäftsvermögens) bedacht ist. Die folgende Präsentation bietet eine matrizielle Dashboard-Übersicht über sämtliche Parameter, die es im Sinne der konzeptuellen Konvergenz auf das angestrebte Franchise-gestützte meta-bilanzielle Gleichgewicht neu zu integrieren gilt (2):


Quelle: https://www.net-plus-ultra.ovh/slidefolio/keynote3/


Als konzeptbewusster Anwender wird der Franchise-Nehmer seine Kaufentscheidungen auf der Grundlage solcher Kriterien wie Benutzerfreundlichkeit, Instandhaltung und Angemessenheit im Verhältnis zu bestimmten Verwendungszwecken treffen wollen. Eine Master-Franchise-Lösung (Produkt und/oder Dienstleistung) wird also nicht nur intuitive Brauchbarkeit aufweisen müssen (mittels einer integrierten Bedienungsanleitung, die jegliche Abhängigkeit vom technischen Kundendienst aufhebt), sondern auch dauerhafte Entwicklungsfähigkeit (dank der über das Feedback-Forum des Providers zu erhebende Kundenbewertung); weiters wird eine solche Lösung den tatsächlichen Bedürfnissen einer bestimmten Zielgruppe Rechnung tragen müssen (die anlässlich einer Machbarkeitsstudie ermittelt wurden), und auf einem transparenten Geschäftsmodell beruhen, das eine Demo-Version und zwei Zahlungsoptionen zur Auswahl bietet: entweder den einmaligen Kauf mit freier Instandhaltung und zahlungspflichtigen Upgrades, oder das zahlungspflichtige Abonnement, unter der Voraussetzung, dass diese letztere Option mit den globalen Kosten eines einmaligen Kaufs (inklusive der Instandhaltung) konsistent bleibt, und zwar im Sinne einer auf die Dauer des Produktlebenszyklus bezogenen linearen Abschreibung.

Von der konzeptuellen Integrität des Inkubationsprozesses, durch den (Daten-ähnliches) Rohmaterial zu einem Endprodukt (eine Konzeptlösung) verarbeitet werden soll, wird die Fähigkeit des franchisierten Produzenten von immateriellen Aktivwerten abhängen, sich in Richtung der nachhaltigen Erneuerung des Produktionszyklus selbst zu motivieren (3). Gleich ab Einstieg in den Externet-Bereich muss eine solche Konzeptlösung demnach sowohl die permanente Übertragbarkeit von Daten und Inhalten gewährleisten (durch solche Funktionalitäten wie Backup/Wiederherstellung und Import/Export zum Beispiel), als auch durch deren Vollständigkeit die ganzheitliche Abdeckung eines spezifischen Problemlösungszyklus ermöglichen (ganz gleich, ob die Aufgabe darin besteht, die individuelle einheitliche Konzepterklärung zusammenzustellen, eine Profil-Seite zu publizieren, oder Fotos zu bearbeiten).

Im Rahmen einer Franchise-Partnerschaft zwischen dem Projektinitiator und Kontributoren auf verschiedenen Ebenen, sind es die konzeptuellen Mehrwertsteuerungsinstrumente, die solche normativ-adaptativen Indikatoren für Entscheidungsfindung bereitstellen werden, die im Hinblick auf die mögliche Erneuerung einer zweckbestimmten Kollaboration berücksichtigt werden müssen, auf der Grundlage des effektiven (d.h. messbaren) Beitrags jedes einzelnen Team-Mitglieds zur Schaffung eines Vertrauensklimas unter Geschäftspartnern, im Sinne des Autonomiebedarfs jedes einzelnen Teilhabers am Wertschaffungsprozess. Zusätzlich zu den Netzwerkdiensten des Externet-Bereichs, die eine allgemeine, konzeptuell gesicherte (d.h. intelligent automatisierte) Zusammenführung von Profilen auf der Grundlage der einheitlichen Konzepterklärung jedes einzelnen Mitglieds ermöglichen werden, wird die Intranet-Ebene ergänzende Netzwerkdienstgarantien bringen müssen, und zwar nicht nur hinsichtlich der Kompatibilität von (nativen) Konfigurationsprofilen, sondern auch im Sinne des Aufbaus von gezielteren Geschäftspartnerschaften (4).

Es ist die nachhaltige Kapitalisierungsdynamik, die ein franchisierter Netzwerkdienstanbieter in Richtung der konzeptuellen Konvergenz aller Einzelteile seiner Problemlösungssystemik schaffen soll, die für die dauerhafte Tragfähigkeit des sozioökonomischen Gesellschaftsmodells von PlanetPlusUltra® Rechenschaft legen wird, um die entsprechenden konzeptuellen Rahmenbedingungen für Chancengleichheit zu kreieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass individuelle Bedürfnisse im Sinne der Selbstverwirklichung auf das Gemeinwohl abgestimmt werden (können), dass der konzeptgerechte moralisch-finanzielle Franchise-Bereich jedes einzelnen Mitglieds effektiv anerkannt wird, und dass die allgemeine Bevölkerung an der intra- und intergenerationellen Übertragung des gesellschaftlichen Erbes aktiv teilnehmen kann ([5], [6]).

Publiziert von Daniela BERNDT am 19/06/2018.

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Nähere Angaben
  1. https://dashfolio-2014.daniela-berndt.foundation/de/lexifolio/files/tag-i-folio.html

  2. https://testfolio.daniela-berndt.foundation/de/etappe1/

  3. https://testfolio.daniela-berndt.foundation/de/

  4. https://intrafolio.daniela-berndt.foundation/de/

  5. https://gridfolio.daniela-berndt.foundation/de/national/

  6. https://rightsfolio.daniela-berndt.foundation/de/erwerbsleben/